Die einen lieben es, die anderen hassen es – Halloween!
In jedem Fall ist der 31. Oktober schaurig-schön, wenn Untote durch Graz ziehen und dabei verschiedene Partys unsicher machen.

Der Kaspar verrät wo Halloween herkommt

Seinen Ursprung hat der Brauch bei den Kelten, denn das keltische Jahr endete an diesem Tag. Die Menschen waren damals davon überzeugt, dass die Grenzen zwischen dem Reich der Lebenden und dem der Toten am Jahresende durchlässig wurden. Die Familien legten damals eine Rübe vors Haus. Man war der Meinung, dass das Gemüse abschreckend auf das Böse wirkt. Später verwendeten die Menschen Kürbisse. Nur all zu plausibel, denn Kürbisse eignen sich hervorragend, um ihnen noch zusätzlich gruselige Gesichter zu verpassen.

Halloween-Party geplant? Beim Kaspar findest du gruselige Accessoires, die deinen Abend zum Knüller machen.

Kaspar Harnisch Kaspar Harnisch

Er wäre nicht der Kaspar, wenn er nicht auch noch ein Extra hätte:

Schnitz-Anleitung für die „schönste“ Kürbis-Grimasse:

  • Welcher Kürbis?
    Durch ihre runde Form und grelle Farbe eignen sich Hokkaido-Kürbisse am besten.
  • Los geht´s!
    Mit einem scharfen Messer können Eltern nun den Deckel abtrennen. Für die Kinder gilt es nun mit einem Löffel oder Eis-Portionierer den Kürbis auszuhöhlen. Die Wand sollte dabei ca. 3 cm dick bleiben, damit man möglichst lange Freude damit hat. Eine Taschenlampe sollte die Schicht aber schon durchleuchten können, um ihn wirklich erstrahlen zu lassen.
  • Was mit den Resten machen?
    Die Kerne können als Saat verwendet werden. Aus dem Fruchtfleisch kann eine leckere Suppe gezaubert werden.
  • Dem Kürbis ein Gesicht geben und ihn beleuchten!
    Nicht nur beliebige Gesichter können geschnitzt werden, sondern auch Motive aufgelegt und mit einem Stift übertragen werden. Mit einer Taschenlampe oder einem LED-Licht kann der Kürbis nun sicher und lange leuchten.
  • Möglichst lange Freude mit dem Kunstwerk haben!
    Der Kürbis bleibt mit Vaseline an den Schnitträndern viel länger haltbar.